Region erhält Förderung für 5G-Erprobung

Veröffentlicht am 03.01.2020 in Wahlkreis

Dr. Jens Zimmermann, MdB und Bijan Kaffenberger, MdL freuen sich über Entscheidung für regionale 5G-Förderung

 

Im Koalitionsvertrag der Großen Koalition wurde vereinbart, die 5G-Modellregionen und die technologische Erprobung zu fördern. Gute Nachrichten gibt es nun für die Region Darmstadt: Mit 100 000 Euro wird die Bewerbung seitens des Bundes unterstützt und die Region konnte sich im Förderwettbewerb durchsetzen. Die Bundeszuschüsse sind für Planung und Konzeptionierung neuer 5G-Anwendunggedacht. In der Region wird die Technologie im Bereich der Sicherheits- und Katastrophenschutzzusammenarbeit erprobt werden und dafür ein Konzept erarbeitet - in enger Zusammenarbeit zwischen den Verwaltungen.

Bijan Kaffenberger, SPD-Landtagsabgeordneter für Darmstadt und Darmstadt-Dieburg freut sich über die Nachrichten: „Mir war es wichtig, dass wir eine gemeinsame Konzeptionierung voranbringen. Stadt und Landkreis sollten sich bewerben, damit hier die Region in Gänze profitiert. SPD-Bundestagskollege Zimmermann ergänzt: „Digitalpolitik hört nicht an der Stadtgrenze auf: Wir brauchen leistungsfähige digitale Infrastrukturen – in der Stadt und in den umliegenden Landkreisen."

 

„Schon in den Verhandlungen des Koalitionsvertrages habe ich für die Modellförderung und die Unterstützung für die neue Technologie eingesetzt. Gerade Darmstadt, Darmstadt-Dieburg und der Odenwaldkreis profitieren von der Digitalisierung und sind führende Region in der IT-Branche. Das jetzt gelingt auch gemeinsame Bewerbungen für Fördermittel auf den Weg zu bringen, ist ein starkes Zeichen. 5G wird einen enormen Innovationsschub erzeugen und wir in Südhessen werden weiter in der Spitzenklasse mitspielen.“ Zimmermann wirft einen Blick in die Zukunft: „Die Potenziale sind immens und Deutschland befindet sich als exportorientiertes Industrieland im Wettlauf mit großen Volkswirtschaften.“ Kaffenberger ergänzt: „Der neue Mobilfunkstandard 5G wird wichtig für autonomes und vernetztes Fahren, Industrie 4.0, Smart Farming oder Gesundheitstechnologie. Es ist gut, dass wir als Region uns gemeinsam mit einem Projekt beworben haben und die unterschiedlichen Perspektiven Stadt und ländlicher Raum als Modell erproben und einbringen.“

 
 

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