Nordostumgehung wichtiger Standortfaktor für Stadt und Landkreis

Veröffentlicht am 19.05.2010 in Kommunalpolitik

SPD Darmstadt-Dieburg stellt sich hinter den Vorstoß von Klaus Peter Schellhaas
Für viele Menschen, die im Osten des Landkreises wohnen, ist der morgendliche Weg zur Arbeit durch die Stadt Darmstadt eine tägliche Geduldsprobe. Aber auch von West nach Ost gilt: Der Verkehr schlängelt sich nur mühsam durch die Stadt. Für die vielen Pendler war mit der Nordostumgehung Hoffnung in Sicht. Doch diese wurde ihnen durch den Beschluss, die Planungen unbefristet auf Eis zu legen, genommen.

Nun meldete sich der SPD-Unterbezirksvorsitzende und Landrat Klaus Peter Schellhaas zu Wort und bot eine finanzielle Beteiligung an der Umgehungstraße an. Die Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Kreis-SPD, Heike Hofmann, meint dazu: „Die Nordostumgehung ist nicht nur für Darmstadt, sondern für die gesamte Region von großer Bedeutung. Täglich müssen viele Menschen durch Darmstadt fahren, was oft mit Stau und langen Fahrzeiten verbunden ist. Das macht nicht nur die Stadt unattraktiv, sondern stellt auch einen Standortnachteil für das Umland dar“.

„Wir begrüßen den Vorstoß von unserem Landrat. Der Landkreis Darmstadt-Dieburg ist ein wachsender Wirtschaftsstandort für dessen weitere Entwicklung die Verkehrsinfrastruktur von großer Bedeutung ist“, findet der stellvertretende SPD-Unterbezirksvorsitzende Patrick Koch. Koch meint weiter: „Die Nordostumgehung hat als eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte der Zukunft nicht nur Bedeutung für Darmstadt-Dieburg und die Stadt Darmstadt, sondern stellt auch als Ost-West Verbindung eine wichtige Brücke in den Odenwald dar. Darmstadt als Nadelöhr bremst den Verkehr aus, den die Landkreise versuchen bestmöglich zu lenken – davon sind täglich viele tausend Menschen betroffen.“

Wieder einmal zeigt sich, dass die SPD in unserem Landkreis die Kraft ist, die das Heft des Handelns in die Hand nimmt. Auch wenn der Bau grundsätzlich Sache der Stadt Darmstadt ist, so stellt sich der Landkreis auch in dieser wichtigen Maßnahme seiner Verantwortung für die Menschen in der Region. Die SPD Darmstadt-Dieburg hofft, dass die Verantwortlichen in der Stadt Darmstadt die Gesprächsbereitschaft annehmen.

 

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