Veranstaltung am 25. Februar: "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität - Wohin soll es im 21. Jahrhundert gehen?"

Am Dienstag, den 25. Februar, lädt Brigitte Zypries zur Diskussionsveranstaltung "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität - Wohin soll es im 21. Jahrhundert gehen?" ein. Gemeinsam mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Daniela Kolbe, Georg Frigger, Mitglied im bundesweiten ATTAC Koordinierungskreis und Bärbel Feltrini, ehemaliges Mitglied im Bundesvorstand der IG BAU diskutiert Zypries über Wachstum in Deutschland, die Rolle der Bevölkerung und der Politik sowie mögliche alternative Formen des Wirtschaftens. "Wachstum führt nicht mehr automatisch zu Wohlstand, das sehen mittlerweile viele Menschen. Die Skepsis gegenüber der vorherrschenden Marktideologie wächst. Die Weltwirtschaftskrise hat ihren Teil dazu beigetragen", sagt Zypries im Vorfeld der Veranstaltung. "Ich kann verstehen, dass viele Menschen deshalb offen für einen Wandel sind. Wie dieser aussehen könnte, darüber wollen wir sprechen." Der Diskussionsabend findet statt im Karolinensaal des Hessischen Staatsarchivs und beginnt um 19:00 Uhr. Mehr Informationen zur Veranstaltung sowie das Online-Anmeldeformular (Anmeldung bis zum 21.Februar) finden Interessierte hier.

 

 

Podiumsdiskussion "Zukunft der Asylpolitik"

Im Karolinensaal des hessischen Staatsarchivs in Darmstadt diskutieren am 17.2.2014, um 19.00 Uhr, Dr. Manfred Schmidt (Präsident Bundesamt für Migration und Integration), Günter Burkhardt (Pro Asyl Frankfurt) und Brigitte Zypries. Moderation: Sabine Seidler.

Laut Vereinten Nationen befinden sich derzeit mehr als 45 Millionen Menschen auf der Flucht - das entspricht mehr als der Hälfte der Bevölkerung der Bundesrepublik. Die Gründe für eine Flucht sind vielfältig: Die Menschen werden aus politischen, religiösen oder sexuellen Gründen verfolgt, sie sehen sich einer Zerstörung der Existenzgrundlage ausgesetzt oder ihr Land befindet sich im Kriegszustand. Sie kommen nach Europa mit der Hoffnung, dort Hilfe zu bekommen. Doch gerade die Länder an den Außengrenzen der EU sind mittlerweile mit der großen Anzahl an Flüchtlingen überfordert. Welche Rolle kann Deutschland, können wir dabei spielen, das Flüchtlingsproblem in Europa zu lösen? Wie können sich die Stadt Darmstadt und der Landkreis Darmstadt- Dieburg ihrer Verantwortung stellen?

 

 

 

Edgar Buchwald bleibt Bürgermeister von Groß-Bieberau

Edgar Buchwald wurde am heutigen Sonntag (16.02.2014) erneut zum Bürgermeister von Groß-Bieberau gewählt. Mit 53,6 Prozent der Stimmen setzte er sich gegen seinen Herausforderer Georg Trautmann bei einer  Wahlbeteiligung von 60,3 Prozent durch. Der SPD-Kreisvorstand gratuliert Edgar Buchwald herzlich zur Wiederwahl und wünscht ihm viel Erfolg für die kommenden sechs Jahre.

 

In 100 Tagen mehr Gerechtigkeit wählen!

Am 25. Mai 2014 werden die Mitglieder des Europäischen Parlaments gewählt. Europa ist ein einzigartiges Zivilisationsprojekt für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit. Eines der wichtigsten Ziele der SPD ist es daher, das Vertrauen in Europa zu stärken. Für die SPD bedeutet das auch, gegen rückwärtsgerichtete, ultra- nationalistische Parteien anzukämpfen.


Mehr europäische Demokratie

Mit dem Beschluss „Neues Vertrauen für ein besseres Europa“ will die SPD zu mehr Demokratie in der EU beitragen. Bei der Europawahl kämpft die SPD für mehr demokratische Mitbestimmung, ein sozialeres Europa, die Gleichstellung von Männern und Frauen sowie einen höheren Stellenwert von Datenschutz und Bürgerrechten.

 

Spielplätze auf Vordermann bringen - Fanta unterstützt Ausbau und Erneuerung mit bis zu 10.000 Euro

Seit dem 1. Februar 2014 sind bundesweit Träger und Betreiber von sanierungsbedürftigen Spielplatzanlagen aufgerufen, sich bei der Fanta-Spielplatz-Initiative um finanzielle Modernisierungs- und Umgestaltungshilfe zu bewerben. Neu in diesem Jahr: Jede Bürgerin und jeder Bürger kann sich am Verfahren beteiligen und Spielplatzanlagen für eine Förderung vorschlagen. Ziel der Initiative ist es, Aufmerksamkeit dafür zu schaffen, wie wichtig freies und kreatives Spielen für die geistige, soziale und motorische Entwicklung von Kindern ist.

"Spielplätze gehören zu den wichtigsten Orten für die Entwicklung der Kinder außerhalb des häuslichen Bereichs, weil dort freies und spontanes Spielen möglich ist", unterstützt Brigitte Zypries die Idee der Initiative. "Gerade in Großstädten finden Kinder und Jugendliche immer seltener Platz zum Spielen und Verweilen. Der Erhalt und die für die Ausstattung zur Verfügung stehenden öffentlichen Mittel sind knapp, deshalb begrüße ich den Einsatz von Fanta und seinen Partnern."

 

"Kinder sollen spielen - und nicht kämpfen!" Internationaler Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten

Am 12. Februar ist "Red Hand Day", der internationale Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten. Besonders Kinder und Jugendliche engagieren sich an diesem Tag mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen. Als symbolisches "Nein" zur Rekrutierung von Kindern werden beispielsweise rote Handabdrücke gesammelt und an Politiker übergeben. Auch Brigitte Zypries unterstützt die Aktion. Unter ihren letzten Handabdruck schrieb sie das Statement: "Kinder gehören in die Schule, nicht in den Krieg!"

"Es ist gut und richtig, dass wir uns für die vollständige Umsetzung des UN-Kleinwaffenabkommens einsetzen, denn sie sind die Massenvernichtungswaffen unserer Zeit. Sie sind flexibel einsetzbar und leider selbst von Kindern einfach zu bedienen.", so Brigitte Zypries. "Der Kampf gegen Kindersoldaten ist also vor allem auch ein Kampf gegen den unkontrollierten Waffenhandel. Wir wollen Klein- und Leichtwaffen aus Deutschland in Zukunft markieren und so den illegalen Handel erschweren."

 

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