Kreis-Jusos empört - Studierendenschaft der TU Darmstadt unter Generalverdacht des Betruges

Die Technische Universität Darmstadt führt neue Regelung zum krankheitsbedingten Prüfungsrücktritt ein. Fortan müssen die Studenten ihren Arzt von der Schweigepflicht entbinden – ansonsten droht die Note 5,0.

Eine kürzlich bekanntgewordene Neuregelung der Prüfungsrücktritts versetzt die rund 20.000 Studenten der TU Darmstadt und die Jusos Darmstadt- Dieburg in Aufruhr. Anscheinend schreiben kaum noch Studenten Klausuren mit und holen sich stattdessen lieber ein Attest vom Hausarzt – anders lassen sich die neuen Regelungen nicht erklären. Ab Juli diesen Jahres müssen die Studenten hinnehmen, dass der attestierende Arzt genauen Angaben zu den krankheitsbedingten Symptomen innerhalb des Attests vornimmt. Zudem müssen die Studenten ihren Arzt von der Schweigepflicht entbinden. Als Begründung lässt die TU verlauten, dass die Kompetenz der Beurteilung über die Prüfungsfähigkeit des Studenten nicht bei dem behandelnden Arzt, sondern bei der Prüfungskommission liege. Wie viele Studenten, sind die Jusos Ali Durna und Kristina Kohn empört über den Generalverdacht der TU. „Bei den Vorhaben der Uni handelt es sich um einen massiven Eingriff in die Privatsphäre der Studenten.“, kritisiert Ali Durna. „Ab sofort muss jeder Student Angst haben, dass die TU die Krankheitssymptome als nicht schwerwiegend genug empfindet und der Student im Nachhinein eine 5,0 erhält“, fügt Kristina Kohn hinzu.

Die Jusos Darmstadt-Dieburg fordern daher die sofortige Rücknahme der unverhältnismäßigen Regelungen.

 

 

Bilder der Ü-30-Party

Hier geht es zu weiteren Bildern der Ü-30-Party am 8.2.2014. Herzlichen Dank an unseren Fotografen Felix Netzer Viel Spaß beim Anschauen !

 

Kreis-SPD: Wir haben Darmstadts Alleingänge satt

Empörung über fehlende Abstimmung bei Umweltzone

Im Rahmen ihrer Klausurtagung am vergangenen Wochenende in Pfungstadt behandelte die Kreis-SPD auch das Thema Umweltzone in der Stadt Darmstadt. Die vom Darmstädter Magistrat geforderte Umweltzone in der Stadt stößt bei der Sozialdemokraten im Landkreis auf Ablehnung und Unverständnis.

„Mit dem einsamen Beschluss der Stadt Darmstadt zur Einführung einer Umweltzone haben die Verantwortlichen der grün/schwarzen Koalition in Darmstadt wieder einmal ihre Ignoranz gegenüber ihren Nachbarkommunen im Landkreis Darmstadt-Dieburg gezeigt“, so der Kreis-Vorsitzende Patrick Koch. „Spätestens seit der Einstellung des Planungsverfahrens zur Nord-Ostumgehung ist klar, Darmstadt will seine Verkehrsprobleme auf dem Rücken seiner Nachbarn austragen“, pflichtet ihm die Landtagsabgeordnete Heike Hofmann bei.

 

Bürger-Hotline zur EEG-Reform eingerichtet

Kaum ein anderes Thema wird zurzeit so intensiv diskutiert wie die Energiewende und die damit verbundene gründliche Überarbeitung des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes (EEG). Um die zahlreichen Fragen der Bürgerinnen und Bürger rund um die anstehende Reform des EEG zu beantworten, startet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zur EEG-Reform eine Informations-Hotline.

Warum wird das EEG überarbeitet und was soll dadurch besser werden? Wie wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien fortgesetzt und planvoll gesteuert? Welche Maßnahmen tragen dazu bei, den rasanten Kostenanstieg der letzten Jahre zu bremsen? Was soll sich für mich als Solardachbesitzer oder Windparkbetreiber ändern?

Zu diesen und anderen Fragen, die sich aus dem kürzlich vom Kabinett verabschiedeten Eckpunktepapier zur EEG-Reform ergeben, informiert das neu eingerichtete Bürgertelefon:

Telefonnummer: 030-340 60 65 50
Montag-Donnerstag: 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Freitag: 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr

 

THW im Bundestag - Brigitte Zypries im Gespräch mit Albrecht Broemme und weiteren Vertretern des Technischen Hilfswerks

Im Rahmen der traditionellen Veranstaltung "MdB trifft THW" kamen heute Vormittag im Reichstagsgebäude Vertreterinnen und Vertreter des Technischen Hilfswerk und Abgeordnete des Deutschen Bundestages zu einem gemeinsamen Meinungsaustausch zusammen. Die Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries (SPD) traf dort die südhessischen Vertreter Albrecht Broemme, Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, Werner Vogt, Beauftragter des Landesverbands Hessen, den technischen Berater Ulf Langemeier und Dieter Held, einen außerordentlich engagierten Helfer der Zivil- und Katastrophenschutzorganisation.

 

Dr. Jens Zimmermann wird stellvertretender SPD-Landesgruppensprecher

In ihrer ersten Sitzung hat die Landesgruppe der hessischen SPD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag ein neues Sprecher*innenteam gewählt. Neue Sprecherin ist Ulrike Gottschalck aus Kassel. Neben Gerold Reichenbach aus Groß-Gerau wurde unser SPD-Kreisvorstandsmitglied Dr. Jens Zimmermann zum stellvertretenden Landesgruppensprecher gewählt. Der SPD-Kreisvorstand gratuliert Dr. Jens Zimmermann herzlich und wünscht ihm viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe.

 

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Aktuelle Nachrichten

12.10.2026 17:43 Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas
Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. „Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen

09.10.2026 17:40 Wichtiges Signal für den Wohnungsbau
Die Fortführung und Aufstockung des EH55 Programms bis zum Jahresende ist ein wichtiges Signal für die Bauwirtschaft. Nun sollten die neuen Fördermöglichkeiten konsequent genutzt werden, um den dringend benötigten Neubau anzukurbeln. „Die Aufstockung der Förderung für den Neubau im Effizienzhausstandard 55 Plus und die Fortführung des Programms bis zum Jahresende sind ein wichtiges Signal für… Wichtiges Signal für den Wohnungsbau weiterlesen

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